Aura, Chakren, Körperscan – wie Tiere wirklich kommunizieren
- spiritscoaching
- 6. Dez. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 7. Dez. 2025

Letzte Woche fiel mir auf, dass meine Katze plötzlich hinkte. Nicht schlimm, aber sichtbar. Sie trat mit der Hinterpfote nicht mehr ganz rund auf.
Ich hielt kurz inne und schickte ihr einen Gedanken:
„Was ist passiert? Warum hinkst du?“
Was ich zurückbekam, war ein inneres Bild – sie zeigte mir, wie sie übers Feld rannte, wie sie voller Energie unterwegs war… und dann trat sie in etwas Spitzes. Ich spürte direkt den Schmerz in der Pfote und sah einen scharfkantigen Stein.
Es war, als würde mein Körper kurz selbst dieses Gefühl durchleben.
Ich sagte ihr in Gedanken:
„Ich möchte mir die Wunde ansehen. Nur kurz, damit nichts Schlimmeres draus wird“
Ihre Antwort darauf war umgehend in meinem Kopf – doofe Idee und keine 20 Sekunden später war sie durch die Katzentür verschwunden (sie ist wirklich nicht der Typ Katze, die freiwillig ihr Pfötchen herzeigt. Hätte ich eigentlich wissen müssen.)
Also wählte ich einen anderen Weg.
Wenn ein Tier sich nicht direkt untersuchen lässt – oder einfach nicht möchte – schaue ich in sein Energiefeld. Denn dort kann man oft genauso viel erkennen, manchmal sogar mehr.
Ich richtete meine Wahrnehmung zuerst auf ihr Wurzelchakra. Da die Hinterpfote betroffen war, ist das oft ein erster Indikator. Das Wurzelchakra steht allgemein für Sicherheit, Erdung, Körperlichkeit – und es hängt energetisch mit Beinen, Pfoten, dem Fundament des Körpers zusammen. Im psychischen Bereich steht das Wurzelchakra für Gefühle und Überzeugungen, die etwas mit Überleben und Sicherheit zu tun haben.
Was ich sah, war beruhigend:
Der Energiefluss war klar, stabil. Die Farben leuchteten, keine Blockaden fühlbar. Das ließ mich aufatmen – zumindest für den Moment. Natürlich kann sich sowas auch schnell verändern, aber es war kein akutes energetisches Ungleichgewicht spürbar.
Dann wandte ich meine Aufmerksamkeit auf ihre Aura – um zu schauen, ob irgendwo eine Schwächung sichtbar wurde, ein Einbruch, eine energetische Delle. Schmutzige Farben.
Doch auch hier: nichts, was Alarm ausgelöst hätte.
Ihre Aura war stark, sie wirkte präsent, bei sich.
Zum Schluss machte ich noch einen kleinen mentalen Körperscan.
Ich ging innerlich zu ihrer linken Hinterpfote, zur konkreten Stelle, die sie mir vorhin gezeigt hatte. Und dort konnte ich die kleine Verletzung sehen.
Die Verletzung sah in meinem inneren Bild nicht schlimm aus, aber sie tat beim Auftreten offensichtlich weh. Ich konnte den Druck beim Laufen deutlich spüren – so, als würde ein brennendes Stechen durch die Ballen ziehen. Die Wunde wirkte etwas ausgefranst. Die Wundränder wirkten energetisch gräulich.
Also schickte ich ihr Heilenergie und bat um die Heilung der Wunde. Ich visualisierte, wie die Wunde gesäubert wurde und wie sie sich langsam aber sauber schloss.
In solchen Momenten wird mir immer wieder bewusst, wie viel möglich ist – auch ohne direkten Kontakt. Wenn ein Tier nicht berührt werden will, oder sich zurückzieht, heißt das nicht, dass wir nichts tun können. Über das Energiefeld, über die Chakren, über die innere Verbindung lassen sich viele Informationen wahrnehmen.
Hier füge ich dir gerne zusätzlich einen Link zu einer geführten Heilenergie-Meditation für Tiere ein:
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