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Die geheime Sprache der Tiere - Meine Greator Festival Speech

vor 5 Tagen
2 Min. Lesezeit




Beim Greator Festival 2026 durfte ich auf der Bühne über ein Thema sprechen, das mich seit vielen Jahren begleitet und meine Sicht auf Tiere grundlegend verändert hat:


Tierkommunikation – und die Frage, was Tiere uns erzählen, wenn wir bereit sind, ihnen wirklich zuzuhören.


In meiner Speech teile ich drei besondere Fälle aus meiner Praxis:


👉 Ein Hund, der plötzlich stark trauerte und mir in der Tierkommunikation Bilder und Eindrücke zu seinem menschlichen Freund zeigte, der bei einem Autounfall ums Leben gekommen war.


👉 Eine Katze, die scheinbar Männer hasste – bis sich in der Kommunikation eine starke emotionale Spiegelung zu ihrer Halterin zeigte.


👉 Und ein Tierschutzhund, dessen panische Angst vor Autos eine Geschichte mit sich trug, die weit über das sichtbare Verhalten hinausging.


Je länger ich mit Tieren kommuniziere, desto weniger interessiert mich nur die Frage: Was tut ein Tier?


Viel spannender ist für mich:

  • Was liegt hinter seinem Verhalten?

  • Was möchte es uns zeigen?

  • Und was übersehen wir vielleicht, wenn wir nur das betrachten, was von aussen sichtbar ist?


Auf der Bühne spreche ich ausserdem über die faszinierenden Untersuchungen des Biologen Rupert Sheldrake zu telepathischen Phänomenen bei Hunden – unter anderem zu der Frage, ob Hunde spüren können, wann ihre Menschen nach Hause kommen, selbst wenn der Zeitpunkt der Rückkehr für sie eigentlich nicht vorhersehbar ist.


Diese Beobachtungen und Experimente werfen spannende Fragen darüber auf, wie tief die Verbindung zwischen Mensch und Tier tatsächlich gehen kann – und ob es Formen der Wahrnehmung gibt, die wir wissenschaftlich bis heute noch nicht vollständig erklären können.


Denn manchmal tragen unsere Tiere etwas nach aussen, das viel stärker mit uns und unserem eigenen emotionalen Erleben verbunden ist, als wir zunächst vermuten würden.


Vielleicht müssen wir Tiere deshalb nicht immer noch genauer analysieren. Manchmal dürfen wir einfach bereit sein, eine ganz andere Frage zu stellen, nämlich:


„Was möchtest du mir eigentlich zeigen, das ich bisher nicht gesehen habe?“

 
 
 

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