top of page

Kann dein Tier spüren, was du gerade denkst? Forscher haben es getestet...

vor 11 Stunden
5 Min. Lesezeit


Stell dir vor, du bist gerade mit Freunden unterwegs. Dein Hund ist währenddessen bei deinen Eltern und macht sich dort einen gemütlichen Tag. Irgendwann beschliesst du, jetzt nach Hause zu fahren.


Du hast noch nicht einmal deine Sachen gepackt. 


Und trotzdem steht dein Hund plötzlich am Fenster. 

11 Sekunden, nachdem du beschlossen hast, dass du nach Hause gehen willst.


Wie bitte? Woher soll dein Hund das wissen?


Genau so eine Beobachtung machte der britische Biologe Rupert Sheldrake bei seinen Untersuchungen mit einem Hund namens Jaytee.


Und ich muss sagen, als ich zum ersten Mal von diesen Experimenten gelesen habe, wollte ich unbedingt wissen, wie die Forscher dabei vorgegangen sind.


Jaytee war ein Terrier-Mischling und lebte mit seiner Halterin Pamela Smart in England. Wenn Pamela unterwegs war, blieb Jaytee häufig bei ihren Eltern.


Und dort fiel irgendwann etwas ziemlich Merkwürdiges auf.


Jaytee ging regelmässig ans Fenster, setzte sich hin und wartete. Nicht erst, wenn Pamela bereits vor dem Haus stand. Sondern teilweise schon deutlich früher.


Anfangs war die Erklärung eigentlich ziemlich naheliegend. Jaytee kannte vermutlich einfach ihre Arbeitszeiten. Schliesslich wissen viele Hunde ganz genau, wann es Futter gibt, wann wir normalerweise nach Hause kommen und wann der nächste Spaziergang ansteht.


Aber dann verlor Pamela ihre Arbeitsstelle. Plötzlich hatte sie keinen geregelten Tagesablauf mehr.

Sie ging zu unterschiedlichen Zeiten aus dem Haus, besuchte Freunde, erledigte Einkäufe und wusste manchmal selbst noch nicht, wann sie wieder zurückkommen würde.


Und Jaytee? Der wartete weiterhin auffällig häufig am Fenster, wenn Pamela auf dem Heimweg war.


Irgendwann wurde der Biologe Rupert Sheldrake auf diese Beobachtungen aufmerksam und begann, Jaytee genauer zu untersuchen. Er liess den Hund filmen, während Pamela unterwegs war.


So konnte später ausgewertet werden, wann Jaytee zum Fenster ging, wie lange er dort blieb und wie er sich während der restlichen Zeit verhielt. Aber jetzt kommt der Teil, den ich besonders interessant finde.


 Was passiert, wenn niemand weiss, wann Pamela nach Hause kommt?


Sheldrake wollte herausfinden, ob Jaytee einfach auf bekannte Geräusche, Gewohnheiten oder bestimmte Uhrzeiten reagierte.


Also wurden bei einigen Experimenten die Rückkehrzeiten von Pamela zufällig festgelegt. Pamela wusste vorher nicht, wann sie nach Hause fahren sollte. Ihre Eltern wussten es ebenfalls nicht. Und Jaytee konnte sich somit nicht einfach an einer festen Uhrzeit orientieren.


Die Ergebnisse, die Sheldrake veröffentlichte, waren auffällig.


Während Pamelas gewöhnlicher Abwesenheit verbrachte Jaytee rund 4 % seiner Zeit am Fenster. Während Pamela auf dem Heimweg war, waren es rund 55 %.


Ich finde, das ist schon ein gewaltiger Unterschied. Aber es gab noch eine weitere Beobachtung. Bei einem frühen Versuch wurde Pamela zu einem zufällig bestimmten Zeitpunkt mitgeteilt, dass sie jetzt nach Hause gehen sollte.


Und nur 11 Sekunden später ging Jaytee ans Fenster.


Pamela war zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht mit dem Auto oder Taxi unterwegs. Also konnte Jaytee auch nicht einfach ihr Fahrzeug gehört haben.


Sheldrake vermutete, dass Jaytee auf irgendeine Weise wahrnahm, wann seine Halterin zurückkommen wollte. 


Und ja, er brachte dabei tatsächlich eine mögliche telepathische Verbindung zwischen Mensch und Tier ins Spiel. Er untersuchte Jaytee in über 100 gefilmten Versuchen und Beobachtungen.


Jetzt mal ehrlich: Hast du so etwas mit deinem Tier auch schon erlebt?


Du bist unterwegs und denkst gerade daran, nach Hause zu fahren, und später erzählt dir jemand, dass dein Hund schon eine ganze Weile an der Tür gewartet hat. Oder deine Katze taucht ausgerechnet dann neben dir auf, wenn du einen richtig schlechten Tag hast. Vielleicht sitzt du sogar mit deinem Pferd auf der Weide, schaust es an und hast plötzlich das Gefühl, dass ihr euch gerade ohne ein einziges Wort versteht.


Natürlich besitzen Tiere hervorragende Sinne. Sie hören, riechen und beobachten Dinge, die uns Menschen häufig entgehen. Und trotzdem gibt es immer wieder Situationen, die uns neugierig machen.


Was nehmen unsere Tiere eigentlich alles wahr?

Und wie viel davon bekommen wir Menschen überhaupt mit?


Genau solche Fragen haben mich damals dazu gebracht, mich intensiver mit Tierkommunikation und unserer intuitiven Wahrnehmung zu beschäftigen.


 Und jetzt wird es noch interessanter:Auch Aura und Chakren werden untersucht! 


Ich weiss nicht, wie es dir geht, aber wenn ich mich mit solchen Themen beschäftige, möchte ich immer wissen, ob sich auch Wissenschaftler damit auseinandersetzen. Und tatsächlich gibt es Untersuchungen im Bereich der sogenannten Biofelder und der energetischen Wahrnehmung.


2016 wurde beispielsweise eine Studie veröffentlicht, bei der Forscher untersuchten, ob energetisch arbeitende Menschen die verschiedenen Chakren und Körperbereiche mit einem standardisierten Bewertungsbogen systematisch einschätzen können.


An einem Teil der Untersuchung nahmen 336 Menschen teil. Bei einem weiteren Teil mit 44 Personen wurde geprüft, wie stark die Einschätzungen unterschiedlicher energetisch arbeitender Personen übereinstimmten.


Die Forscher berichteten von einer hohen Übereinstimmung.


Das ist interessant, weil es zeigt, dass versucht wird, solche Wahrnehmungen mit wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen. 


Und es gibt noch etwas, das ich dir erzählen möchte.


Unser Körper erzeugt tatsächlich messbare elektrische und magnetische Signale. Zum Beispiel durch die Aktivität unseres Herzens und unseres Gehirns. Auch extrem schwache Lichtemissionen lebender Zellen werden wissenschaftlich untersucht.


Das sind messbare biologische Vorgänge, aber nicht dasselbe wie die farbigen Auraschichten, von denen wir in der energetischen Arbeit sprechen. Was mich daran besonders interessiert, ist die Frage, wie viel wir über unsere eigene Wahrnehmung eigentlich schon wissen und was wir noch alles herausfinden können...


 Aber jetzt zurück zu dir und deinem Tier...


Stell dir einmal vor, du sitzt neben deinem Hund. Du schaust ihn an, konzentrierst dich ganz bewusst auf ihn und stellst ihm innerlich eine Frage.


«Was beschäftigt dich gerade?»


Und anstatt sofort selbst mit deinem Kopf nach einer Antwort zu suchen, beobachtest du einfach, was bei dir auftaucht.


Ein Bild? Ein Gefühl? Ein Gedanke? Oder eine Körperempfindung, die du vorher gar nicht hattest?


Und jetzt kommt die nächste Frage. Was machst du mit diesem Eindruck? War das einfach deine Fantasie? Hast du dich an etwas erinnert? Oder war es eine intuitive Wahrnehmung, die du gerne genauer untersuchen möchtest?Genau mit solchen Fragen beschäftigen wir uns in der Tierkommunikation.


Und wenn wir zusätzlich mit Aura und Chakren arbeiten, richten wir unsere Aufmerksamkeit bewusst auf unterschiedliche Energiebereiche.


Beim Herzchakra beispielsweise auf Themen wie Liebe und Verbundenheit. Beim Solarplexuschakra auf Selbstvertrauen und emotionale Stabilität.


Dabei geht es nicht darum, dass du nach einer einzigen Übung plötzlich genau weisst, was dein Tier denkt, oder dass du damit gesundheitliche Probleme erkennen kannst.


Es geht darum, deine eigene Wahrnehmung kennenzulernen, deine Eindrücke genauer zu beobachten und Schritt für Schritt zu lernen, wie du damit arbeiten kannst.


Und jetzt habe ich eine ziemlich gute Nachricht für dich 😄


 In 4 Tagen kannst du das alles selbst ausprobieren!

Am Montag, 26. Oktober 2026, starten wir mit unserem kostenlosen 3-tägigen Online-Training rund um Tierkommunikation, Telepathie sowie Aura- und Chakrenlesen bei Tieren.


Gemeinsam mit Bianca zeige ich dir, wie du deine intuitive Wahrnehmung trainieren kannst.

Wir werden uns mit unseren Hellsinnen beschäftigen, gemeinsam Übungen zur Tierkommunikation machen und anschauen, wie du deine Aufmerksamkeit bewusst auf den Energiekörper eines Tieres richtest.


Du lernst die Grundlagen der Aura- und Chakrenlehre kennen und kannst selbst ausprobieren, welche Farben, Gefühle oder inneren Bilder während der Übungen bei dir auftauchen.


Und das Wichtigste: Du kannst direkt mitmachen!


Du kannst deine Fragen stellen, deine Eindrücke mit uns teilen und ausprobieren, wie sich deine eigene Wahrnehmung zeigt.


Auch wenn du noch nie eine Tierkommunikation gemacht hast.  Also, worauf wartest du noch? 🐾


Wenn du dich schon länger fragst, ob du selbst Tierkommunikation lernen kannst, dann ist das eine wunderbare Gelegenheit, es einmal auszuprobieren. Du musst nicht erst Bücher darüber lesen oder versuchen, dir alles selbst beizubringen.


Komm einfach zu unseren drei kostenlosen Abenden und mach mit.

Wir starten bereits am Montag und du kannst dich jetzt noch anmelden!


👉 Hier geht es zur kostenlosen Anmeldung:


Ich freue mich riesig auf dich und bin gespannt, welche Erfahrungen du während unserer gemeinsamen Übungen machen wirst! ❤️

 
 
 

Kommentare


Neuste  Blogartikel
bottom of page